Freitag, 29. Juli 2016

Halbzeit

(Montag, 25. Juli bis Freitag, 29. Juli 2016)

Unglaublich, aber ich bin heute auf den Tag genau ein halbes Jahr auf dem Kontinent der Kontraste und der Vielfältigkeit, der unendlichen Weite und der gefährlichsten Tiere der Welt. In Sydney, Australien. Seit einem halben Jahr arbeite ich als Au Pair in einer unglaublich tollen Familie mit unglaublich tollen Kindern in einer unglaublich tollen Gegend mit unglaublich tollen und vielen Stränden und unzähligen Möglichkeiten. Seit einem halben Jahr lerne ich immer wieder die unterschiedlichsten Menschen kennen und verbessere mein Englisch täglich. Seit einem halben Jahr genieße ich den entspannten Lebensstil der Australier. Seit einem halben Jahr erkunde ich dieses Land und seine so vielen wunderbaren und wunderschönen Seiten. Viele Orte habe ich schon gesehen, viele weitere Orte warten darauf noch gesehen zu werden. Ich bin voller Vorfreude, aber auch erschrocken, wie schnell die Zeit hier vergeht. Nur noch 5 Monate Arbeit liegen vor mir und  dann bleibt mir noch ein ganzer Monat zum Reisen. An die Orte, an die ich es bis dahin nicht geschafft habe. Was dann kommt, steht noch in den Sternen, aber vielleicht sollte ich so langsam mal anfangen, mir Gedanken darüber zu machen...
Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um auch mal etwas näher auf meine Beziehung zu den Kindern einzugehen. Man merkt es - während es sich entwickelt - kaum, aber die Kinder sind mir mittlerweile sehr vertraut und ans Herz gewachsen. Man lernt die Gewohnheiten und "Macken" kennen und damit umzugehen. Man weiß, wie man schnellstmöglich Tränen trocknet und wieder ein Lachen auf das Gesicht zaubert. Man erlebt viele schöne Momente und verbringt gerne auch mal Zeit mit den Kindern außerhalb des Au Pair-Daseins, es fühlt sich insgesamt kaum wie Arbeit an. Die Aufgaben und Abläufe werden zur Routine, man erledigt (fast) alles mit links. Gerade die letzten Wochen habe ich spüren dürfen, dass vor allem der Kleine mir gegenüber immer aufgeschlossener und anhänglicher wird, sogar wenn die Eltern da sind (aber nicht immer... :D), was mir viele Situationen um einiges einfacher macht. Die Schreikrämpfe beim Verabschieden der Mutter sind vorbei, - das war nur eine kurze Phase -, mittlerweile werde ich mit Umarmungen und Küssen überhäuft. Nur die Große macht es uns allen gerade nicht immer leicht. Ich glaube der ganze Umzugsstress geht nicht ohne Weiteres an ihr vorbei, sie schläft schlecht und ihre Launen wechseln stündlich. Mag auch am Alter liegen, aber egal was letztendlich der Grund ist, auch diese Phase werden wir überstehen... Ich bin auf jeden Fall froh, auf diese beiden Kinder aufzupassen - sie machen mir den Job überwiegend ziemlich, ziemlich leicht :)
Deshalb habe ich mich schon vor geraumer Zeit zusammen mit meiner Gastfamilie dazu entschieden, dass ich bis Ende des Schuljahres (Dezember) bei ihnen bleibe. Normalerweise wäre mein Aufenthalt bei ihnen nämlich sonst schon um. Ich kann mir für mich momentan einfach nicht vorstellen, mein gemütliches Au Pair-Leben gegen das eines Backpackers einzutauschen. Ich bevorzuge mein eigenes Zimmer dann doch dem eines Hostels. Ich muss mir keine Gedanken um Miete und Verpflegung machen und habe trotzdem ohne viel Arbeit einen ziemlich entspannten Wochenablauf. Eventuell werde ich mich aber nun auf die Suche nach einem Nebenjob begeben, denn das mit dem Geld sparen klappt nicht ganz so wie erhofft... Die Reisekasse würde sich zumindest darüber freuen.
Das Wetter wird so langsam wieder wärmer, das habe ich letzte Woche schon gedacht. Meine Gastmutter glaubt sogar, der Frühling stehe vor der Tür. Dagegen habe ich nichts, auch wenn man sich über den Winter hier im Vergleich zu Deutschland nicht beschweren kann. Und doch habe ich viel gefroren in den letzten Wochen. Man gewöhnt sich schnell an das warme Klima und mittlerweile bin ich schon voller Vorfreude auf den Sommer, gerade wenn den ganzen Tag die Sonne scheint und man die Hitze, die bald wieder über Sydney liegen wird, trotz windigen und kalten Momenten erahnen kann. 
Die Woche selbst war relativ anstrengend, aber nicht der Kinder wegen. Die Surfstunde am Donnerstag war nach drei-wöchiger Pause super ermüdend und Muskelkater-fördernd, außerdem so angsteinflößend wie noch nie. Ich wurde von einer ziemlich großen Welle ein ganzes Stück mitgerissen, unter Wasser gedrückt und habe sogar eine Flosse meines Softboards verloren. In solchen Momenten überlege ich: warum mache ich das eigentlich?! Doch der Spaß überwiegt. Der Umzug steckt uns noch tief in den Knochen und auch wenn wir seit Mittwoch endlich die offizielle Erlaubnis haben, in dem Haus zu wohnen, gibt es noch viel zu tun oder ist provisorisch hergerichtet. Möbel sind bisher kaum welche aufgebaut und wenig Kisten ausgepackt, die Handwerker sind noch ordentlich mit dem Feinschliff beschäftigt, sodass ich mir die Zeit lieber lesend in Cafés vertreibe, mein Badezimmer hat noch kein Waschbecken, die eingebauten Kleiderschränke sind noch nicht eingebaut und auch unser Tagesablauf ist noch etwas durcheinander. Ich musste ganze Gerichte in nur einem mir zur Verfügung stehenden Topf zubereiten - blöd, wenn die alten Töpfe auf dem neuen Induktionsherd nicht funktionieren...-, lange (Fuß)Wege zur Schule und insgesamt überall hin (und zurück) und darüber klagende Kinder in Kauf nehmen und mich wieder in einem neuen Haushalt zurecht finden. Mein Motto in dieser Woche: Organisation ist alles! Ein neuer Herd / Ofen bedeutet fast so viel wie neu kochen zu lernen, das durfte ich in den letzten zwei Monaten und fünf verschiedenen Küchen feststellen. Aber auch das wird sich alles mit der Zeit einrenken, Hauptsache wir müssen nie wieder umziehen... ;) 

Montag, 25. Juli 2016

Schlaflos in ein neues Heim

(Dienstag, 19. Juli bis Sonntag, 24. Juli 2016)

Da ich der Typ Mensch bin, der Urlaub von seinem Urlaub braucht (vor allem, wenn man nonstop unterwegs ist...), war die Woche nach meinem Trip an die Gold Coast ziemlich anstrengend, vor allem da mein Schlafmangel durch meine 7-jährige Zimmergenossin nicht gerade gelindert wurde. Kam es die letzten zwei Wochen eher selten vor, dass ich mein Zimmer teilen musste, da die Große oft bei der Mutter mit im Bett schlief, so hatte ich diese Woche keine Ruhe. Mein Gastvater kam von seiner Geschäftsreise wieder, sodass platzmäßig gar nichts anderes übrig blieb, als das Mädchen im oberen Bett des Hochbettes schlafen zu lassen. Dass sie keinen besonders ruhigen Schlaf hat, stellte ich im Laufe der Nächte unfreiwillig fest. Ich haben einen Menschen noch nie so viel im Schlaf reden geschweige denn sich bewegen hören. Und mit bewegen meine ich boxen, treten, sich von der einen auf die andere Seite schmeißen und die Decke stündlich neu platzieren. Wenn dann auch noch Albträume hinzu kommen, sodass ich 3 Mal pro Nacht aufstehen und das im Schlaf weinende Mädchen beruhigen muss, die keine Anstalten machte, aufzuwachen, kann man eventuell verstehen, weshalb ich mehr als sonst auf meine tägliche Dosis Kaffee angewiesen war. Freitags bekam ich dann auch noch von einer Mutter zu hören: "Du siehst aber gar nicht gut aus...!" - Danke, genau das habe ich jetzt gebraucht und baut mich wirklich auf!
Ich habe mich damit über Wasser gehalten, dass das alles in absehbarem Zeitraum vorübergehen und der Umzug am Samstag anstehen würde. Außerdem saß ich nicht allein in diesem Boot, man merkte allen eine gewisse gereizte Grundstimmung und Übermüdung an, das Mädchen wurde dann auch noch krank - nur der Junge steckte alles ziemlich gut weg. In dieser Woche ging ich nicht surfen, erst einmal macht es mir mehr Spaß und ist motivierender, wenn man in Gesellschaft zur Stunde geht - und ich habe noch keine neuen "Surfbuddies" gefunden - und dann wollte ich meinen (halben) freien Tag lieber gemütlich und entspannt verbringen, weshalb ich mich mit einem dänischen Au Pair in einem Café (Bluewater, direkt an der Strandpromenade) traf. Was man als Au Pair so eben in seiner Freizeit tut... sein Geld in Gesellschaft anderer für Essen und Kaffee ausgeben :D
Samstag war es dann so weit, der große Umzugstag stand endlich bevor. Früh packten wir unsere restlichen Sachen, putzen die Wohnung der Freunde, die uns während ihrer Abwesenheit Unterkunft gewährten und machten uns gegen Mittag auf den Weg zum neuen Haus. Ich war schon seit Tagen ganz gespannt, denn das letzte Mal, als ich das Haus vor 2 Monaten sah, war es eine einzige große Baustelle. Auch jetzt ist es noch eine, aber eine, auf der man leben kann... Meine Aufgabe war es dann hauptsächlich die Kinder außerhalb des Hauses zu beschäftigen, damit die Eltern die Küche und die Schlafzimmer säubern und einigermaßen bewohnbar einrichten konnten. Es ist trotzdem alles immer noch unglaublich staubig von den ganzen Bauarbeiten und ich glaube damit werden wir auch in den nächsten Wochen noch ordentlich zu kämpfen haben. Da das Wetter gut mitspielte, machten wir uns auf den Weg zum Little Manly Beach und verbrachten dort und auf dem nahe gelegenen Spielplatz einige Stunden. Nach einem langen Tag ließen wir uns Essen liefern und fielen früh ins Bett. 
Sonntag wollte ich eigentlich in die Stadt fahren, aber ich kam morgens einfach nicht aus den Federn. Meine Kräfte reichten später am Nachmittag nur für einen Kaffee in Gesellschaft von anderen Au Pairs am Strand. Abends ging ich mit meiner Gastfamilie in dem Restaurant essen, in das sie mich an einem meiner ersten Abende eingeladen hatten und feierten den Einzug in das langersehnte Eigenheim. Und nach zwei anstrengenden Monaten kann ich sagen: auch wenn der Ausblick und die Lage noch so schön ist (sehr ruhig mit Blick auf einen National Park, den Hafen und die Skyline Sydneys), das Haus riesig und ich sogar mein eigenes Badezimmer habe, ist das Beste an der ganze Sache, dass ich mir nie wieder mein Zimmer mit einer 7-Jährigen teilen, nie wieder in Australien umziehen muss und mich endlich - auch wenn es nur für ein paar Monate ist - heimisch einrichten und angekommen fühlen kann. Das ist mein persönlicher Luxus. Und den werde ich genießen.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Shame on me!

Die letzten zwei Monate war es leider ziemlich still auf meinem Blog. Hauptsächlich lag es daran, dass hier einfach sehr viel los war, manchmal aber fehlte auch einfach die Lust oder Kraft. Doch hochmotiviert sitze ich nun an meinem Laptop und werde wieder regelmäßiger über mein Erlebtes schreiben. Vorgenommen habe ich mir außerdem, die letzten Wocheneinträge nachzuholen, das wird aber Stück für Stück erfolgen und wohl etwas Zeit in Anspruch nehmen... Diese werde ich der zeitlichen Abfolge entsprechend einordnen, wer also Lust hat, Genaueres zu erfahren, sollte sich zu gegebener Zeit in der Übersicht vor allem in den Monaten Mai und Juni mal umschauen. 
Für den Rest gibt es eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Ich bin zusammen mit meiner Gastfamilie gefühlte 7436 Mal umgezogen. Ohne Witz. Ziemlich anstrengend und nervenaufreibend für jeden von uns. Aber so wie es aussieht, wird bald etwas Ruhe in unseren Alltag einkehren. Das hoffe ich zumindest...
Der Winter ist in Sydney eingekehrt. Ab Ende Mai wurde es schlagartig kalt, vor allem nachts. Ca. 13 bis 18°C waren die Durchschnittstemperaturen, so langsam wird's wieder etwas wärmer. Im Schatten ist es super kalt, in der Sonne immer warm, was die Auswahl der Kleidung manchmal nicht leicht macht. Es ist überwiegend trocken, aber wenn es regnet, dann so richtig und Anfang Juni traf der schwerste Sturm seit 25 Jahren auf die Küsten und Strände Sydneys.
Außerdem habe ich viele neue tolle Menschen kennenlernen und eine lustige, aufregende Zeit mit ihnen verbringen dürfen. Wir feierten meinen 25. Geburtstag, nahmen weitere mehr oder minder erfolgreiche Surfstunden, unternahmen einen Roadtrip nach Byron Bay oder tranken zahlreiche Kaffees in einem der zahlreichen Cafés. Doch von vielen musste ich bereits wieder Abschied nehmen und bin nun wieder einmal auf Mission "neue Freunde".
Ich fühle mich hier immer noch sehr wohl, mit meiner Gastfamilie könnte es nicht besser laufen und ich bin wieder und wieder erstaunt wie schnell doch die Zeit vergeht. Es ist bald Halbzeit - wow!

Surfers Paradise und ein paar bekannte Gesichter

(Montag, 11. Juli bis Mittwoch, 13. Juli 2016)

Im Ausland auf vertraute Gesichter aus der Heimat zu treffen ist immer schön. Dann auch noch ein paar Tage mit ihnen verbringen zu können, umso mehr. 
Am Montag ging es am späten Nachmittag zum Flughafen, von wo aus ich meine Reise an die Gold Coast startete. Ich stieg dieses Mal eine Station vor dem Domestic Airport aus und lief den Rest zu Fuß (Mascot, ca. 20 Minuten). Mit leichtem Gepäck durchaus machbar und man spart eine Menge Geld, fast 13$ um genau zu sein. Innerhalb einer guten Stunde erreichte ich mein Ziel und wurde von Chris an der Busstation in Surfers Paradise abgeholt und zusammen machten wir uns auf den Weg zu dem Restaurant in dem Steffi arbeitet. Seltsam, eine so gute Freundin auf der anderen Seite der Welt in einer unbekannten Gegend wieder zu sehen und dann ist es doch gleichzeitig irgendwie so normal als wären wir daheim. Der restliche Abend verlief nach einer kurzen Tour durch den Kern der Stadt eher ruhig, nach so einer langen Zeit hat man sich ja auch einiges zu erzählen... :)
Für Dienstag und Mittwoch hatte Steffi sich extra frei genommen, sodass wir unsere Tage zusammen verplanen konnten. Dienstag fuhren Steffi, Chris und ich mit einem Mietwagen nach Noosa an der Sunshine Coast, ca. 3,5h nördlich von Surfers Paradise. Die Sunshine Coast machte ihrem Namen dann auch alle Ehre. War es zuvor noch bewölkt und mäßig warm, tat die Sonne ihr Bestes nachdem wir das Straßenschild passierten. Auf 25°C waren wir nicht vorbereitet, Shorts, T-Shirt und Badesachen nicht in unserem Gepäck. Das hielt uns aber nicht davon ab, an der Küste des Noosa National Parks entlang zu laufen, das Wetter zu genießen und einen wilden Koala in einem Baum zu entdecken. Zugegebenermaßen waren es nicht wir, die mein australisches Lieblingstier sichteten, sondern andere Touristen, aber ihr könnt euch vielleicht meine Freude über diesen Fund vorstellen! Und wenn nicht: Riesengroß!!! Unglaublich toll so ein Tier in freier Wildbahn zu sehen, vor allem an einem Ort, wo man überhaupt gar nicht damit rechnet. Sehr auffällig sind sie nämlich nicht, schlafend inmitten der Zweige und Blätter. Dieser Koala war sogar recht aktiv. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass er sich durch seine Beobachter gestört fühlte oder wirklich einfach eine Pause vom Schlafen einlegte bzw. seine Schlafposition just in dem Moment veränderte. Jedenfalls hat mich diese Begegnung für den Rest des Tages ziemlich glücklich gestimmt. 
Nach unserer kleinen Wanderung haben wir uns am Strand von Noosa gestärkt und machten uns bei einem der schönsten Sonnenuntergänge wieder auf den Weg zurück an die Gold Coast. Insgesamt hat es mir dort sehr gut gefallen, Noosa selbst ist ein wunderschöner Ort mit wunderschönen Häusern und Bootsanlegern entlang von wunderschönen Kanälen. Und der Strand ist auch nicht schlecht ;)
Steffi und ich ließen den Abend bei Max Brenner ausklingen, einem Café spezialisiert auf Schokolade. Himmlisch! Das legendäre Nachtleben von Surfers Paradise ließen wir links liegen, denn in Sporthose und Sneakers durch die Clubs zu ziehen schien uns nicht die beste Idee, wenn man die aufgetakelten Damen betrachtete, die um Einlass baten. 
Mittwoch gingen Steffi und ich im Q1 Building, dem höchsten Gebäude an der Küste, auf der Skypoint Aussichtsplattform frühstücken. Nicht viel teurer als der normale Eintritt und somit lohnenswert. Das Frühstück war okay, der Kaffee ziemlich grottig, dafür der Ausblick umso besser. Klare Sicht, ein schöner Himmel und ein guter Überblick der Region. Was mich an Surfers Paradise so fasziniert, ist, dass einige wirklich hohe Häuser direkt am Strand stehen und diese Stadt nicht so eine Wirkung hat wie andere Städte, die Hochhäuser haben. Die hohen Gebäude sind verteilt, liegen nicht dicht an dicht, eher bröckchenweise mal hier, mal dort. Übersichtlicher. Weitsichtiger. Und von weitem sieht sie trotzdem aus wie jede andere Skyline. Die Zwischenräume gehen verloren. Das durfte ich am Miami Beach feststellen, zu dem wir nachmittags mit dem Rad fuhren. Die Gold Coast eignet sich hierzu definitiv besser als die hügelige Landschaft um Sydney... 
Abends schlenderten wir noch über die nicht so spektakulären und sehr touristischen Nightmarkets, bevor wir den Rest des Abends auf der Couch ausklingen ließen, da ich am nächsten Morgen schon wieder früh hoch musste, um meinen 4-tägigen Roadtrip anzutreten.